Die Peter-I.-Insel wurde 1821 vom russischen Seefahrer Fabian Gottlieb Thaddeus von Bellingshausen entdeckt, der ihr den Namen des Begründers der russischen Flotte gab. Eine Landung konnte wegen des stürmischen Wetters nicht geschehen. 1929 wurde das Eiland erstmals betreten. Die Insel liegt auf 68° 50' S und 90° 30' W, hat eine Länge von 25 Kilometer und eine Breite von 11 Kilometer bei einer Fläche von 243 Quadratkilometern. Der höchste Punkt ist die Lars-Christensen-Spitze mit 1220 Metern. Die ganze Insel ist mit Eis bedeckt, mit Ausnahme eines kurzen Küstenbereichs im Westen. Am Südende der Insel wurde 1929 ein Holzhaus und Lager mit Lebensmitteln und Medikamenten errichtet. Es sind hier nur Pinguine, der antarktische Petrel und der Eissturmvogel anzutreffen. Der wärmste Monat ist der Februar mit minus 1 Grad Celsius, der kälteste der Juli mit minus 23 Grad Celsius. Die Peter-I.-Insel wurde 1929 als norwegisches Hoheitsgebiet erklärt, doch nur das Vereinigte Königreich hat diese Besitzergreifung anerkannt.
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Die Peter-I.-Insel (zu NOR) wird durch den Sachbereich 32 für die norwegischen Nebenländer untersucht.
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